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Die Eifel hat für jeden was zu bieten? Suchen Sie hier nach Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Viel Spaß beim Stöbern. Wir wünschen einen guten Aufenthalt.
Sommer- und Wintersportzentrum Monschau-Rohren
52156 Monschau-Rohren
Telefon: (024 72) 41 72
Telefax: (024 72) 41 47
Rasante Bobbahn mit Panoramablick: 1251m Bobbahn mit 751m rasanter Abfahrt und 500m beschaulicher Rückfahrt im 1er- und 2er-Bob.
Die Sommerbobbahn ist vom 1. April bis 1. November zwischen 10:00 und 18:00 Uhr geöffnet (außer bei Nässe).
Außerdem bieten wir Ihnen:
Mini-Auto-Sport-Test
Kinderspielplatz mit "Super-Max" Kinderbagger
Markierte Wanderwege / Waldlehrpfad
Trampolinspringen mit Ballspiel
Grillhütte
Ganzjährige Gastronomie
Historische Sägemühle
Im Winter verwandelt sich unsere Anlage in ein Wintersportparadies! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage oder auf www.eifel.de (Suche nach Wintersport, Ort Rohren).
Café Kaulard
52156 Monschau
Telefon: 02472/ 2301
Telefax: 02472/ 4869
Lage:
Am historischen Marktplatz
Beschreibung:
Erlebenswertes Café mit großer Kuchenauswahl, täglich frisch
Ausstattung:
Antike Einrichtung in Lütticher Barock
Besonderes:
Im Gourmetreiseführer ausgezeichnet als eines der 111 besten Cafés Deutschlands, spezielle Arrangements für Gruppen zum Frühstück-, Mittags- oder Kaffeetisch, Spezialitäten: Printen, Dütchen, Vennbrocken
Als einziger Konglomeratfelsen im Monschauer Land liegt am Rande des Hohen Venn der gewaltige, 80 Meter lange Felsen der Richelsley. Ihn krönt das 1890 zu Ehren des Priors Stephan Horrichem, des Apostels vom Hohen Venn, errichtete Kreuz.
Aus dem Dorf Kalterherberg, direkt an der deutsch-belgischen Grenze gelegen, ragt die doppeltürmige Pfarrkirche St. Lambertus heraus, die oft als "Eifeldom" bezeichnet wird.
Der Sage nach soll Kaiser Karl der Große sich bei einem Jagdausflug von seiner nahen Residenz Aachen aus im Hohen Venn verirrt haben und gezwungen gewesen sein, auf diesem großen Quarzitfelsen zu übernachten. Der Felsen, nahe dem Ort Mützenich, unmittelbar an der deutsch-belgischen Grenze gelegen, heißt heute noch ganz allgemein: Kaiser Karls Bettstatt.


