Startseite | Kontakt | Drucken
Suche
Die Eifel hat für jeden was zu bieten? Suchen Sie hier nach Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Viel Spaß beim Stöbern. Wir wünschen einen guten Aufenthalt.
Tourist-Information Monschau
52156 Monschau
Telefon: 02472/3300
Telefax: 02472/4534
Der Monschauer Weihnachtsmarkt gehört nicht nur nach Meinung der "Rheinischen Post" zu den schönsten Weihnachtsmärkten in ganz Nordrhein-Westfalen. Seit vielen Jahren lockt dieser kleine, aber feine Weihnachtsmarkt viele Besucher ins winterliche Monschau.
Lassen auch Sie sich vom einmaligen Charme dieses Weihnachtsmarktes auf die schönste Zeit des Jahres einstimmen. Der inmitten der historischen Monschauer Altstadt gelegene Weihnachtsmarkt bietet eine willkommene Alternative zu dem hektischen Treiben auf vielen anderen Weihnachtsmärkten.
Begeisterte Biker, die sich in der Region bestens auskennen, bieten geführte Fahrrad-Touren durch die Nord-Eifel am Rande des Nationalparks an. Das Angebot reicht von leichten, kurzen Touren für die ganze Familie mit dem Mountainbike (Mountainbike-Vermietung) bis hin zu ausgedehnten Rennradtouren.
- Cube Bikes
- Giro Helme
- DIADORA Radschuhe
- Bekleidung von ULTIMA
- Radverleih
- geführte Touren mit MTB oder Rennrad
Horst Steffens
52156 Monschau
Telefon: 02472 – 5369
Buchen Sie für Ihre Familien- oder Firmenausflüge eine Fahrt durch die schöne Natur der Eifel. Erleben Sie einen unvergesslichen Tag.
52156 Monschau
Telefon: 02472 / 804823
Telefax: 02472 / 4534
Die Burg aus dem 12. Jahrhundert gab der Stadt ihren Namen. Bis 1918 hieß die Stadt Montjoie, das heißt aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt „Berg der Freude“.
Heute gibt es andere Dinge, die man mit dem Namen Monschau verbindet:
Das Weihnachtsgebäck „Printen“ z. B. . Sehr oft riecht die ganze Stadt nach Weihnachten.
Gestärkt mit diesen Printen können Kinder bei Ausflügen mit der Familie, der Gruppe, der Klasse, aber natürlich auch Junggeblieben die Monschauer Burg erstürmen.
Ausgangspunkt ist der Eingang der Glashütte des Handwerkermarkte am großen Parkplatz Burgau. Von dort kann man sehr schön sehen, dass die Burg oben auf einem Berg liegt und zumindest von dieser Seite uneinnehmbar ist. Weiter geht es dann zum „Haus am Turm“, das ein lebensgroßer Ritter und ein kleines Bild der Burg – beides aus Mosaiksteinchen bzw. Keramik – ziert.
Durch die Kirchstraße geht es nunmehr zum Grafenkeller im Hotel und Restaurant „Graf Rolshausen“, dessen Besitzer an den Wochenenden Rittermahle anbietet.
Bevor es dann erstmals viele Stufen bergauf geht, erhalten die Kinder entweder am Knusperhäuschen oder am Printenhaus zur Stärkung Printen mit auf den Weg, denn so eine Erstürmung macht hungrig.
Im Schatten der Häuser geht es dann über den historischen Marktplatz in Richtung „Haller“. Woher hat der Haller seinen Namen?
Das leuchtet ein: Gegenüber der Burg – getrennt von dieser durch 3 Seitentäler – liegt der Haller, ein Wachturm. Dort saß früher ein Wachtposten, der in alle 3 Täler schauen konnte und sobald er Feinde sah, zur Burg rüber gerufen hat. Durch dieses Rufen entwickelte sich ein Echo, das dann über das Tal bis zur Burg „hallte“. Am Haller wird natürlich eine Rufprobe gemacht, indem alle Kinder auf Kommando ganz laut und mit den Händen trichterförmig vor dem Mund „hallo" rufen und dieses Wort kommt als Echo zurück. Es ist immer ein großer Spaß für die Kinder, wenn auf der Burg dann Menschen zurückwinken.
Dann schleicht man sich so langsam von hinten an die Burg heran, und vor der Fallbrücke, die vor dem Eselsturm steht, erhalten die Kinder zwei Rammböcke, denn nun gilt es, die insgesamt 5 Tore der Burg aufzubrechen. Dies gelingt dann auch meist, so dass man durch einen Wehrturm hoch zum Wehrgang klettern kann. Von da aus hat man einmal einen tollen Blick nach tief unten ins Tal, aber auch auf den Innenhof der Burg, wo im Winter die „Lebende Krippe“ und in den Sommermonaten Opernfestspiele aufgeführt werden.
Dann der eigentliche Höhepunkt und der Grund dafür, dass Taschenlampen unbedingt mitgebracht werden müssen! Man steigt hinab in die dunklen Gänge, die von der Burg hinunter bis zum Eselsturm führen.
Ganz unten im Eselsturm angekommen, kommt es dann zu einer Mutprobe, indem die Kinder gebeten werden, für kurze Zeit (man zählt bis 10 – ganz Mutige schaffen es auch bis 15) einmal alle Taschenlampen auszuschalten.
In einem hellen Raum, weil der über einige kleine Fenster verfügt und der auch mit Bänken und einem „Plumpsklo“ versehen ist, kann dann ein kleines Picknick abgehalten werden, bevor man wieder hinaufsteigt in den Innenhof der Burg, wo zum Abschluss noch der obligatorische Brunnen, der bis ins Rurtal hinunter in den Felsen gebohrt worden ist, und eine große Skizze der Burg gezeigt werden.
Im Anschluss an die Führung besteht dann noch die Möglichkeit, das alte Gemäuer bis auf den letzten Winkel auf eigene Faust zu erkunden.
Nach Erstürmung der Burg wissen die Kinder nun, wie eine Fallbrücke funktioniert, was Enterhaken sind, haben einen Rammbock in der Hand gehabt, wissen warum eine Wendeltreppe sich nach oben hin immer nach links dreht, warum Schießschachte so und nicht anders aussehen und dass Monschau vielesfür Kinder zu bieten hat::
Restaurant Haus Flosdorff
52156 Monschau
Telefon: 02472/ 7273
Telefax: 02472/ 5193
Lage:
An der Rur mit Blick auf den histor. Marktplatz.
Beschreibung:
Gemütliches, rustikales Restaurant mit preiswerter, gutbürgerlicher Küche. Unser Haus verfügt über 70 Sitzplätze und 24 Terrassenplätze auf dem sonnigen Marktplatz.
Besonderes:
Senioren- und Kindergerichte, familienfreundlich, mit Kinderspielecke.
Auch Behinderte sind gern gesehene Gäste. Für größere Gruppen und Reisebusse bieten wir eine Gruppenkarte an.
Extras:
Vier Appartments im Haus


